Scharfer Reis mit Geflügel

Etwas, was ich auf meinem Roadtrip oft „auf die Schnelle“ gekocht habe, war Reis mit irgendeiner Form von Geflügel.

Sättigt, ist warm und Kraft für den (nächsten) Tag!

Hier nun mein ultimatives „Chicken-Rice-Curry“

Zutaten (für ca 2 Personen):

  • Geflügel (ich empfehle Putenbrust)
  • Basmati Reis
  • etwas Öl
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1-3 Knoblauch Zehen (nach Belieben)
  • Pfeffer (ich empfehlen Pfefferkörner)
  • Chilli Pulver
  • Salz + Zucker
  • etwas Milch (nicht unbedingt nötig, aber der Reis wird cremiger dadurch)
  • Basilikum (frisch oder getrocknet)

Zubereitung:

Ich hoffe, du sitzt irgendwo, mit Blick auf etwas Kühles (See, Erfrischungsgetränk, Bier, Fluss…)

Denn jetzt wird es SCHARF!

Du beginnst damit, alle Zutaten klein zu schneiden; das Geflügel am Besten in schmale Streifen und nicht länger wie dein Daumen. (Aufpassen, der Daumen hat im Essen nix verloren! 😉 )

Währendessen kochst du den Reis mit einer guten Ladung Salz, ja der darf schon etwas salziger werden.

Kurz bevor der Reis fertig ist, gibst du ihm einen kleinen Spritzer Milch hinzu und rührst nochmals auf kleiner Flamme gut durch.

Das Öl erwärmst du in der Pfanne und gibst, sobald es heiß genug ist, alle Zutaten außer die Gewürze hinzu.

(TIPP: den Knoblauch erst gaaaanz zum Schluss hinzufügen, dann hält er das Aroma länger

TIPP 2: Wenn du Pfefferkörner verwendest, gib diese gleich zu Beginn mit hinein, dann verteilt sich die Schärfe besser)

Alles anbraten und den Reis dazu geben.

JETZT WIRDS SCHARF

ALLE Gewürze gleichzeitig in die Pfanne geben und immer gut umrühren, immer mal wieder abschmecken und auf die Zunge aufpassen, nicht dass du dir sie verbrennst; das kommt erst später.

Unbedingt die Flamme herunter drehen, denn das Gericht darf nun eine Weile vor sich hin köcheln. Dadurch verteilt und entfaltet sich die Schärfe noch ein wenig. Bitte unter- noch übertreibe es mit dem Gewürzen, vor allem mit der Schärfe nicht. Es soll ja noch „Schmecken“ und nicht nur brennen. Besser kurz unterhalb der Schmerzgrenze als kurz darüber – die Schärfe entwickelt sich, je länger das Gericht köchelt oder steht.

Guten, feurigen Hunger

(Wenn du wie ich oft für zwei Tage kochst, nimm lieber etwas weniger der scharfen Gewürze. Am Zweiten Tag zieht das Gericht nochmals durch und ist dadurch noch ein zwei Grade feueriger 😉 )

Besteck, Geschirr und Co. findest du hier

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